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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe Nienburg/Weser e.V. findest du hier .
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Die ersten Monate des Jahres stehen im Rettungssport traditionell im Zeichen der Qualifikation für die Landesmeisterschaften in den Osterferien. Nach den Bezirksmeisterschaften sowie den Bremer Landesmeisterschaften nutzte das Wettkampfteam der DLRG Nienburg am 14. und 15. Februar zudem die Gelegenheit, bei den Landesmeisterschaften im Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein an den Start zu gehen.
Am Samstag wurden zunächst die Mannschaftswettkämpfe ausgetragen. Hier traten zwei gemischte Teams aus Nienburg an. Die Kinder der Altersklasse (AK) 12 konnten ihre Zeiten aus den vergangenen Wochen auch auf der ungewohnten 50-Meter-Bahn noch einmal deutlich verbessern. Besonders die Staffelwechsel stellten auf der langen Bahn eine zusätzliche Herausforderung dar.
Die Mannschaft der AK 15/16 ging erstmals in dieser – sowohl alters- als auch geschlechtsgemischten – Konstellation an den Start. Dies erwies sich jedoch keineswegs als Nachteil: Nach vier spannenden Läufen musste sich das Team lediglich der befreundeten Mannschaft aus Bremen-Nord geschlagen geben und ließ alle weiteren Konkurrenten hinter sich. Mit diesem starken Ergebnis konnten sie sich erfolgreich für die niedersächsischen Landesmeisterschaften vom 26.-29. März qualifizieren.
Am Sonntagmorgen setzten die Schwimmerinnen und Schwimmer der AK 10, 12 und 13/14 die Wettkämpfe fort. In jeweils drei Disziplinen galt es, erneut Bestleistungen abzurufen. Besonders erfolgreich war Paul Kampe in der AK 10 männlich: Er sicherte sich am Ende des Vormittags den Gesamtsieg in seiner Altersklasse.
Am Nachmittag folgten die Starts der Sportlerinnen und Sportler ab der AK 15/16. Ab dieser Altersklasse gewinnt der Mehrkampf zusätzlich an Spannung, da aus sechs Disziplinen vier ausgewählt werden können. Von diesen vier gehen schließlich die drei besten Ergebnisse in die Gesamtwertung ein.
Da die Nienburger Athletinnen und Athleten im heimischen Wesavi ausschließlich auf 25-Meter-Bahnen trainieren, stellte der Wettkampf auf der 50-Meter-Bahn in Hamburg für alle eine besondere Erfahrung dar. Während die langen Bahnen bei technisch anspruchsvollen Disziplinen wie 200 Meter Superlifesaver und 100 Meter Lifesaver Vorteile boten, erwiesen sie sich bei den 200 Metern Hindernis als zusätzliche Herausforderung. Mit zahlreichen neuen persönlichen Bestzeiten und soliden Platzierungen im Mittelfeld trat das Team am Sonntagabend zufrieden die Heimreise an.
Insgesamt umfasste die Nienburger Delegation 16 Sportlerinnen und Sportler, drei Kampfrichterinnen und Kampfrichter, drei Helfer sowie mehrere Trainerinnen und Trainer.
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