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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe Nienburg/Weser e.V. findest du hier .
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Wenn im April in Langenhagen die niedersächsischen Landesmeisterschaften im Rettungsschwimmen stattfinden, dann haben die Rettungssportler der DLRG-Ortsgruppe Nienburg auch 2025 wieder einen Startplatz sicher.
Zwölf Einzelschwimmerinnen und -Schwimmer sowie sechs Mannschaften haben sich dafür mit ihrem jeweiligen ersten Platz auf den Bezirksmeisterschaften direkt qualifiziert. Ein Teil des über 30-köpfigen Nienburger Teams hofft darüber hinaus noch, über geschwommene Zeiten ebenfalls noch ein Startrecht ergattern zu können.
Ausgerichtet wurden die Bezirksmeisterschaften nun schon zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Bezirk Celle. Da im Landkreis Nienburg, der zu den kleineren DLRG-Bezirken zählt, nicht alle der vier Ortsgruppen im Rettungssport aktiv sind, ist diese Kooperation 2024 ins Leben gerufen worden.
Von der Altersklasse 12 bis zur Senioren-AK 50 begann der Tag im Hallenbad Winsen gegen acht Uhr morgens mit dem Einschwimmen, und schon kurz darauf mit den Einzelwettkämpfen. Zwar konnten die Nienburger insgesamt viele gute Zeiten herausholen, mussten aber gerade auch in den jüngeren Altersklassen auch etliche Strafpunkte oder Disqualifikationen mit nach Hause nehmen. Neben nervositätsbedingten Fehlstarts gab es die Punkte u.a. beim Schwimmen mit der 60kg schweren Rettungspuppe. Die gehört für Rettungssportler ab der Altersklasse 13/14 dazu und ist in dem Alter meist noch schwerer, als die Jugendlichen selbst. In den gut zwei Monaten bis zu den Landesmeisterschaften und weiteren Wettkämpfen in Bremen und Hamburg bleibt nun noch etwas Zeit, den einen oder anderen erkannten Fehler abzustellen.
Nach der Mittagspause war es dann für die Mannschaften Zeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Hier ergänzten sich die beiden DLRG-Bezirke gut, sodass insgesamt ein „runder“ Mannschaftswettkampf mit gut gesetzten Läufen und wenig Pausen zu Stande kam. Auch die Fehlerquote blieb am Nachmittag dann deutlich unter der Häufigkeit des Einzelwettkampfes.
Begleitet wurden die Nienburger Rettungssportler von 10 Kampfrichtern und Helfern, die maßgeblich zum reibungslosen Ablauf des langen Wettkampftages beigetragen haben. Drei von ihnen, Ina Block, Martin Kampe und Sonja Schulze konnten mit diesem Praxiseinsatz erfolgreich ihre Kampfrichterausbildung abschließen.
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