19.01.2018 Freitag Sturmeinsatz für die DLRG Ortsgruppe Nienburg

Reisebus des DLRG-Landesverbandes vor dem Reichstagsgebäude in Berlin.

Reisebus des DLRG-Landesverbandes vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.

Bahnreisende wurden mit dem Reisebus des Katastrophenschutzes nach Berlin transportiert

Der Orkan Friederike hat am Donnerstag weite Teile Deutschlands in Atem gehalten und vielfach große Schäden verursacht. Deshalb sah sich die Deutsche Bahn veranlasst, ihren Fernverkehr vorsorglich komplett einzustellen. Demzufolge „strandeten“ ab dem Donnerstagmittag viele Menschen an den Bahnhöfen.

Zum Hauptbahnhof Hannover wurden auch Einheiten des niedersächsischen Katastrophenschutzes alarmiert. Dazu gehörte in diesem Fall auch der Reisebus des DLRG-Landesverbandes, der bei der DLRG Ortsgruppe Nienburg stationiert ist und von dieser im Einsatzfall besetzt wird. Einen ersten Voralarm erhielt das Bus-Team vom DLRG-Landesverband schon in den Mittagsstunden, allerdings sollte der Einsatz erst erfolgen, nachdem die stärksten Orkanböen wieder vorbei waren. Die Alarmierung erfolgte dann gegen 16:45 Uhr. In Hannover waren auch die Katastrophenschutz-Busse des ASB und der Johanniter Unfallhilfe im Einsatz. Diese brachten Reisende nach Göttingen, bzw. Düsseldorf. Der Bus der DLRG hingegen sollte bis nach Berlin fahren. Zwei Stunden nach der Alarmierung startete der mit 49 Personen voll besetzte Bus in diese Richtung.

Nachdem die Reisenden dann wohlbehalten und vor allem froh, ihr Ziel trotz wetterbedingtem Bahnausfall doch noch erreicht zu haben, in Berlin ausgestiegen waren, hieß es für das Bus-Team erst einmal Pause machen in der Hauptstadt. Am Morgen des 19. Januar ging es dann zurück nach Nienburg.

Von: hr

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